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20. September 2017
WS 1a   Neuromonitoring im OP - Praxis Timetable Login
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Saal: CVK, Seminarr. Eb. 2 (09.00 - 16.00 Uhr)
Vorsitz: S. Wolter, Berlin
 
Vortrag: M. Schulz, Berlin
B. Föhre, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 40,- €; Theorie + Praxis: 80,- €

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
 
 
21. September 2017
WS 3   Hypnose für Einsteiger Timetable Login
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Saal: Raum 30227 | 2. OG (14.00 - 16.00 Uhr)
Vorsitz: I. Schlott, Bad Tölz
M. J. Schlott, Bad Tölz
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

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WS 6   Anästhesie-fokussierte Sonographie - Modul 1: Grundlagen der Sonographie Timetable Login
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Saal: Raum 30310 | 3. OG (13.00 - 17.00 Uhr)
Vorsitz: H.M. Loick, Euskirchen
A. Bonn, Kreuzau
B. Junge, Seevetal
T. Möllhoff, Aachen
B. Sauren, Troisdorf
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte

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WS 10   EKG-Diagnostik der Myokardischämie Timetable Login
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Saal: Raum 30425 | 4. OG (12.00 - 14.30 Uhr)
Vorsitz: P. Friederich, München
C. Kersten, Frankfurt
 
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 30,- € Ärzte; 20,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Mit diesen interaktiven Workshops werden grundlegende EKG-Kenntnisse zur sicheren Diagnose perioperativer Myokardischämien und Rhythmusstörungen vertieft. Vorkenntnisse sind für den Besuch der Veranstaltungen nicht zwingend erforderlich. Am Ende der Workshops kennen Sie die Besonderheiten der perioperativen Diagnose von ischämischen und rhythmologischen Veränderungen im EKG und können sie in der Praxis anwenden.
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WS 13   Ultraschall-assistierte Regionalanästhesie: basic level Timetable Login
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Saal: Raum 30441 | 4. OG (12.00 - 15.00 Uhr)
Vorsitz: M. Anetseder, Landshut
 
Vortrag: E. Matiske, Landshut
M. Raber, Landshut
 
Teilnehmerzahl: 24

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

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WS 14   Kurs Intensivtransport nach den Empfehlungen der DIVI Timetable Login
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Saal: Raum 30510 | 5. OG (16.00 - 20.00 Uhr)
Vorsitz: J. Hinkelbein, Köln
 
Teilnehmerzahl: 30

Teilnehmergebühr: 310,- €

Der Kurs vermittelt sowohl fachliche Grundlagen als auch organisatorische Kenntnisse bei Intensiv-, Interhospital- und Verlegungstransporten und für die Tätigkeit auf Intensivtransporthubschraubern und Intensivtransportwagen.

In mehreren Praxisteilen werden typische Einsatzszenarien realitätsnah in Kleingruppen simuliert und analysiert.

Die Besichtigungen von bodengebundenen Rettungstransportfahrzeugen und des Intensivtransportwagens sowie eines Intensivtransporthubschraubers sind als Programmpunkte ebenfalls in den Kurs integriert.

Begleitende Literatur
Teilnehmer des Kurses erhalten das Buch "Intensivtransport" von K. Ellinger, H. Genzwürker, J. Hinkelbein, P. Lessing (Hrsg.) in der 2. Auflage (Normalpreis 39,95€).
• Broschiert: 283 Seiten
• Verlag: Deutscher Ärzte-Verlag; Auflage: 2. überarbeitete und erweiterte Auflage (März 2010)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-13: 978-3769112801
 
WS 1b   Neuromonitoring im OP - Theorie Timetable Login
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Saal: Strassburg | EG (12.00 - 17.30 Uhr)
Vorsitz: S. Wolter, Berlin
B. Rehberg-Klug, Genf
 
Vorträge:  
Timetable Login   1b.112.00 - 12.10  
Moderation & Vorsitz
U.-W. Thomale (Berlin); S. Wolter (Berlin)
Timetable Login   1b.212.10 - 12.40  
Gegenwärtige & zukünftige Bedeutung von intraoperativem Neuromonitoring
M. Malcharek (Leipzig)
Timetable Login   1b.312.40 - 13.00  
Bedeutung von intraoperativem Neuromonitoring für den Erhalt kognitiver
S. Koch (Berlin)
Timetable Login   1b.413.05 - 13.25  
Quellenlokalisation mittels LORETA auch bei intraoperativen EEG-Ableitungen
S. Olbrich (Zürich/Schweiz)
Timetable Login   1b.513.30 - 13.40  
PAUSE
Timetable Login   1b.613.40 - 13.55  
Neuroanatomie u. -physiologie für Neuromonitoring im Herz-OP
N. N. (N.)
Timetable Login   1b.614.00 - 14.20  
Kardiochirurgie & intraoperatives Neuromonitoring – profitiert der Patient?
K. Gräfe (Berlin)
Timetable Login   1b.714.25 - 14.45  
Monitoring von Anästhesie- u. Analgesietiefe
F. F. von Dincklage (Berlin)
Timetable Login   1b.814.45 - 15.05  
Falldiskussion
J. Kügler (Berlin); J. Baars (Berlin); H. Preissler (Grafrath)
Timetable Login   1b.915.05 - 15.15  
PAUSE
Timetable Login   1b.1015.15 - 15.35  
Minimal invasive selektive dorsale Rhizotomie – 10jähriges Anwendungsjubiläum
H. Haberl (Bonn)
Timetable Login   1b.1115.40 - 15.55  
Unterschiedliche Schritte bei Durchführung des SDR – Monitoring
S. Wolter (Berlin)
Timetable Login   1b.1216.00 - 16.15  
Special features during SDR monitoring and introduction into the five-level grading scheme
I. Jankovic (London/Großbritannien)
Timetable Login   1b.1316.20 - 16.35  
Anästhesie & Schmerzmanagement bei SDR
N. N. (N.)
Timetable Login   1b.1416.40 - 16.55  
SDR Indikation bei Kindern mit Zerebralparese & Alternative
N. N. (N.)
Timetable Login   1b.1417.00 - 17.20  
Falldiskussion
U.-W. Thomale (Berlin); M. Schulz (Berlin); S. Wolter (Berlin)
Teilnehmerzahl: 50

Teilnehmergebühr: Theorie: 40,- €; Theorie + Praxis: 80,- €

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit X Punkten!

Zertifiziert durch die Richtlinien beruflich Pflegender GmbH mit X Punkten!
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WS 2/1   RespiCode - Simulatortraining für Intensivbeatmung Timetable Login
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Saal: Cannes | EG (12.00 - 14.00 Uhr)
Vorsitz: C. Woll, Rastatt
M. Kühn, Rastatt
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Vergleichbar dem bekannten MegaCode-Training erlaubt das RespiCode-Training das Üben von Beatmungsstrategien unter Anwendung aller praktischen Möglichkeiten der Respiratormedizin. Unterschiedliche Schwerpunktstellen erlauben sowohl „einfache“ Einstellstrategien, aber auch komplexe Beatmungssituationen im Team zu üben, zu analysieren und im Team Lösungen zu finden. Diese neue Übungsmethode erlaubt Fachwissen anzuwenden und durch Üben das Kompetenzportfolio zu erweitern. Im Zuge dieses Workshops werden vier unterschiedliche klinische Situationen vorgegeben, durch die Teilnehmer am Beatmungsgerät umgesetzt und gemeinsam in der Gruppe analysiert.

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WS 2/2   RespiCode - Simulatortraining für Intensivbeatmung (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Cannes | EG (15.00 - 17.00 Uhr)
Vorsitz: C. Woll, Rastatt
M. Kühn, Rastatt
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Vergleichbar dem bekannten MegaCode-Training erlaubt das RespiCode-Training das Üben von Beatmungsstrategien unter Anwendung aller praktischen Möglichkeiten der Respiratormedizin. Unterschiedliche Schwerpunktstellen erlauben sowohl „einfache“ Einstellstrategien, aber auch komplexe Beatmungssituationen im Team zu üben, zu analysieren und im Team Lösungen zu finden. Diese neue Übungsmethode erlaubt Fachwissen anzuwenden und durch Üben das Kompetenzportfolio zu erweitern. Im Zuge dieses Workshops werden vier unterschiedliche klinische Situationen vorgegeben, durch die Teilnehmer am Beatmungsgerät umgesetzt und gemeinsam in der Gruppe analysiert.

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WS 4/1   Was Sie schon immer über Antibiotika wissen wollten, sich aber nie zu fragen trauten Timetable Login
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Saal: Raum 30241 | 2. OG (11.30 - 13.30 Uhr)
Vorsitz: W. A. Krüger, Konstanz
A. Brinkmann, Heidenheim
A. Röhr, Heidenheim
 
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 30,- € Ärzte; 20,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Was ist denn der Unterschied zwischen Enterokokken und Enterobacter? Warum muss ich eigentlich wissen, welche Bakterien Gram-positiv und welche Gram-negativ sind? Ich bin ja schon Oberarzt, aber warum kann ich mir nie merken, welche Generation der Cephalosporine gegen welche Erreger wirkt? Welche Lücken haben die Carbapeneme? Wenn Ihnen diese oder ähnliche Fragen durch den Kopf schwirren, dann sind Sie in unserem Workshop genau richtig. Wir werden Ihnen spielerisch und in Kleingruppenarbeit die Systematik der intensivmedizinisch relevanten Infektionserreger und Antibiotika näher bringen, damit Sie mehr Sicherheit in Ihrer täglichen Arbeit bekommen.

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WS 5/1   Reanimationstraining: Hs und HITS invasiv behandeln Timetable Login
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Saal: Raum 30241 | 2. OG (16.00 - 18.00 Uhr)
Vorsitz: D. Meininger, Gelnhausen
C. Byhahn, Oldenburg
L. Holzer, Frankfurt am Main
N. Peter, Frankfurt am Main
 
Teilnehmerzahl: 16

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

In den aktuellen Empfehlungen des European Resuscitation Council von 2015 wird der Beseitigung potentiell reversibler Ursachen eines Kreislaufstillstandes eine besondere Bedeutung beigemessen. Invasive Techniken sind dafür unerlässlich und können lebensrettend sein. Hierzu zählen die Etablierung eines intraossären Zugangs, der chirurgische Atemweg (Koniotomie), die Dekompression bei Spannungspneumothorax mithilfe von Thoraxdrainagen sowie die Perikardpunktion. Der Kurs hat zum Ziel, Sie auf die Durchführung dieser nur selten angewendeten, jedoch potentiell lebensrettenden Massnahmen vorzubereiten. Neben der Vermittlung von theoretischen und anatomischen Grundlagen wollen wir mit Ihnen diese Techniken am Phantom und an Tiermodellen üben und Ihnen somit auch in kritischen Situationen Sicherheit vermitteln.

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WS 7/1   Simulatorworkshop: Pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting Timetable Login
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Saal: Raum 30341 | 3. OG (12.00 - 13.00 Uhr)
Vorsitz: M. Klevin, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 4

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

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WS 7/2   Simulatorworkshop: Pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30341 | 3. OG (13.30 - 14.30 Uhr)
Vorsitz: M. Klevin, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 4

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

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WS 7/3   Simulatorworkshop: Pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30341 | 3. OG (16.30 - 17.30 Uhr)
Vorsitz: M. Klevin, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 4

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

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WS 8/1   Videolaryngoskopie - Tipps und Tricks für die klinische Praxis Timetable Login
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Saal: Raum 30410 | 4. OG (16.00 - 18.00 Uhr)
Vorsitz: K. Raymondos, Hannover
 
Vortrag: T. Piepho, Trier
S. Russo, Wuppertal
J. Schiessler, Hannover
B. Sander, Hannover
T. Krauß, Hannover
T. Dieck, Hannover
R. Tomasi, München
J. Henkel, München
D. Stein, Göttingen
M. Faulstich, Göttingen
A. Gerdes, Hannover
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Leitung und Einführung: Raymondos, K., Hannover
Vorsitz 8/1: Russo, S., Göttingen; Tomasi, R., München

Tutoren im Praxisteil (8/1 und 8/2):
Hannover: J. Schiessler, B. Sander, T. Krauß, T. Dieck, A. Gerdes, K. Raymondos
München: R. Tomasi, J. Henkel
Göttingen: D. Stein, M. Faulstich, S. Russo
Berlin: U. Natge (Workshop 2)

In den letzten Jahren hat die indirekte Laryngoskopie mit Videolaryngoskopen beim Management des schwierigen Atemwegs an Bedeutung deutlich zugenommen. Mittlerweile sind viele verschiedene Systeme auf dem Markt erhältlich, die alle für den schwierigen Atemweg geeignet sein sollen. Bei bestimmten Kombinationen verschiedener Komponenten des schwierigen Atemweges ist allerdings nicht nur eine Intubation mit dem Macintosh-Laryngoskop, sondern auch mit Videolaryngoskopen erschwert oder sogar unmöglich.

Sie können an speziell präparierten Atemwegstrainern erfahren, welche Geräte bei unterschiedlichen Atemwegskonstellationen am besten geeignet sind und wo die Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme liegen. Hierbei erhalten Sie zur Lösung spezieller Atemwegsprobleme praktische Tipps von erfahrenen Anwendern und lernen Eigenschaften und Anwendungstechniken der verschiedenen Systeme kennen. Dabei wird nicht nur verdeutlicht, welche Unterschiede zwischen den drei Videolaryngoskopie – Klassen bestehen, sondern auch zwischen den Geräten innerhalb der drei Klassen und auch wann Sie mit bestimmten Systemen zwischen diesen Klassen wechseln können:

1. Videolaryngoskope mit Macintosh ähnlichem Spatel und freier Tubusführung: A.P. Advance, C–Mac, Glidescope DL Trainer, McGrathMac, Medan

2. Videolaryngoskope mit stärker gekrümmtem Spatel und freier Tubusführung mit Führungsstab: A.P. Advance, C–Mac D–Blade, Glidescope AVL und GVL, McGrath X blade, King Vision, Uescope

3. Videolaryngoskope mit stärker gekrümmtem Spatel und Schächten zur Tubusführung: A.P. Advance, Airway Scope, Airtraq, King Vision, Medan

Darüber hinaus haben Sie auch die Möglichkeit, das Totaltrack VLM kennenzulernen – eine videogestützte Intubationslarynxmaske mit stärker gekrümmtem Laryngoskopspatel.

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie im Vergleich zur konventionellen Standard-Laryngoskopie mit Macintosh-Laryngoskop auch beim schwierigen Atemweg mit Videolaryngoskopen sicher intubieren können, aber auch, wo die Grenzen der einzelnen Systeme liegen. Sie erlernen Indikationen, Vor- und Nachteile der einzelnen Videolaryngoskope in Abhängigkeit von Anwendern, Patienten und klinischer Situation. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, die für Ihre Klinik und Ihr Patientengut am besten geeigneten Systeme auszuwählen.

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WS 9/1   Röntgen-Thorax-Diagnostik auf der Intensivstation Timetable Login
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Saal: Raum 30412 | 4. OG (11.45 - 13.45 Uhr)
Vorsitz: R. Eibel, Schwerin
 
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 30,- € Ärzte; 20,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Das Thorax-Röntgen auf der Intensivstation hat bis heute einen unangefochtenen Stellenwert in der Beurteilung des kardiopulmonalen Befundbildes und der Lagedokumentation von Fremdmaterial. Damit können mit dem Thorax-Röntgenbild – trotz aller bekannten Limitationen des Verfahrens (Summationsbild, Über- und Unterexposition, Patientenposition, Reproduzierbarkeit der Bildqualität) – Therapieerfolge und Komplikationen in gleichem Maße visualisiert werden. Im ersten Teil des Workshops werden kurz technische Aspekte (z.B. Erkennen von Rotations- und Projektionseffekten) besprochen. Im zweiten Teil wird die Lagebeurteilung von Fremdmaterial, sowie das Erkennen von möglichen Komplikationen an Fallbeispielen erörtert. Im letzten Teil geht es um die am häufigsten auf der Intensivstation vorkommenden kardiopulmonalen Erkrankungen und darum, wie weit man diese anhand der Thoraxaufnahme im Liegen erkennen kann. Dazu sollen auch die Grenzen der Interpretation angesprochen werden.
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WS 11/1   Grundlagen der zerebralen Oximetrie und Sedierungstiefenmessung – ein Masimo Workshop für Pflegende Timetable Login
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Saal: Raum 30425 | 4. OG (16.15 - 17.45 Uhr)
Vorsitz: C. Wolfschläger, Puchheim
B. M'Barek, Puchheim
 
Mit freundlicher Unterstützung
Masimo Europe Ltd.
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 30,- € Ärzte; 20,- € Pflegekräfte/Rettungsdienst

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WS 12/1   Point-of-Care-Diagnostik der Koagulopathie Timetable Login
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Saal: Raum 30541 | 5. OG (12.30 - 14.30 Uhr)
Vorsitz: C. Weber, Frankfurt am Main
P. Stein, Frankfurt am Main
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal


POC-Gerinnungsdiagnostik ist in aller Munde. Viskoelastische und aggregometrische Verfahren werden prä-, intra- und postoperativ „at the bedside“ eingesetzt, um eine zielgerichtete Hämotherapie zu ermöglichen. Ziele des Workshops „POC-Diagnostik“ sind neben praktischen Übungen an verschiedenen POC-Geräten (ROTEM®, Multiplate® Analyzer,…) auch die Vermittlung der Pathophysiologie von Gerinnungsstörungen sowie Algorithmen zur Interpretation der POC-Ergebnisse.

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WS 15/1   Gerätekunde: Aufbau und Funktion von Narkosegeräten Timetable Login
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Saal: Raum 30427 | 4. OG (12.30 - 14.30 Uhr)
Vorsitz: C. Hönemann, Leer
 
Vortrag: M.-L. Rübsam, Leer
R. Mammes, Leer
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte ; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal
 
 
22. September 2017
WS 14   Kurs Intensivtransport nach den Empfehlungen der DIVI (Fortsetzung) Timetable Login
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Saal: Raum 30541 | 5. OG (16.00 - 20.00 Uhr)
Vorsitz: J. Hinkelbein, Köln
 
Teilnehmerzahl: 30

Teilnehmergebühr: 310,- €

Der Kurs vermittelt sowohl fachliche Grundlagen als auch organisatorische Kenntnisse bei Intensiv-, Interhospital- und Verlegungstransporten und für die Tätigkeit auf Intensivtransporthubschraubern und Intensivtransportwagen.

In mehreren Praxisteilen werden typische Einsatzszenarien realitätsnah in Kleingruppen simuliert und analysiert.

Die Besichtigungen von bodengebundenen Rettungstransportfahrzeugen und des Intensivtransportwagens sowie eines Intensivtransporthubschraubers sind als Programmpunkte ebenfalls in den Kurs integriert.

Begleitende Literatur
Teilnehmer des Kurses erhalten das Buch "Intensivtransport" von K. Ellinger, H. Genzwürker, J. Hinkelbein, P. Lessing (Hrsg.) in der 2. Auflage (Normalpreis 39,95€).
• Broschiert: 283 Seiten
• Verlag: Deutscher Ärzte-Verlag; Auflage: 2. überarbeitete und erweiterte Auflage (März 2010)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-13: 978-3769112801
 
WS 16   Antiinfektiva dosieren, wie geht das richtig? Timetable Login
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Saal: Raum 30225 | 2. OG (08.00 - 10.00 Uhr)
Vorsitz: A. Brinkmann, Heidenheim
 
Mitarbeiter: W. A. Krüger, Konstanz
A. Röhr, Heidenheim
 
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 30,- € Ärzte; 20,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Dosierungsempfehlungen der Fachinformationen und Befunde zur Resistenztestung beruhen auf der Grundlage pharmakokinetischer Daten von „Normprobanden“. Dagegen werden in der Intensivmedizin in der Regel Patienten mit einer den „Normpatienten“ nicht vergleichbaren Pharmakokinetik behandelt: Leber- oder Niereninsuffizienz in verschiedenster Ausprägung, effektivere Nierenersatzverfahren, deren Einflüsse auf die Kinetik von Arzneistoffen wenig bekannt sind, Frühgeborene oder sehr alte Patienten, Patienten mit extremem Über- oder Untergewicht oder auch mit interaktionsträchtiger „Polypharmazie“. Parallel dazu nimmt die Inzidenz multiresistenter Erreger dramatisch zu, während neue Antiinfektiva mit innovativen Wirkprinzipien immer seltener zugelassen werden. Um die möglichen Erreger sicher zu erfassen und Resistenzentwicklungen zu minimieren, werden einerseits Antiinfektiva in möglichst hohen Konzentrationen am Wirkort benötigt, andererseits sollen Überdosierungen mit unerwünschten Nebenwirkungen vermieden werden. Auf Basis bekannter pharmakokinetischer/pharmakodynamischer (PK/PD) Zusammenhänge unter Berücksichtigung der individuellen Patienten-Charakteristika ist daher eine Einstellung auf optimale Serumkonzentrationen anzustreben. Im Rahmen eines zeitnahen Therapeutischen Drug-Monitorings (TDM) sollte dann nach Möglichkeit eine weitere Optimierung der Therapie erfolgen.

Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmern anhand von Fallbeispielen die Grundprinzipien der individuellen Dosierung von Antiinfektiva bei kritisch Kranken zu vermitteln sowie ihnen die Sicherheit zu geben, im klinischen Alltag optimale Dosierungsstrategien für individuelle Patienten festzulegen und bei Bedarf auf Basis gemessener Serumspiegel die Therapie weiter zu optimieren.

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WS 17   Vorbereitung auf die Facharztprüfung Timetable Login
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Saal: Raum 30227 | 2. OG (09.00 - 11.00 Uhr)
Vorsitz: T. Schröder, Nürtingen
 
Vortrag: M. J. Schlott, Bad Tölz
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte

Praktische, taktische und mentale Übungen zur Vorbereitung auf die Facharztprüfung mit Prüfungssimulation und Prüfungsfragen. Darüber hinaus werden Techniken zur Vorbereitung auf die Prüfungssituation vermittelt. Dieser Workshop bereitet die Prüfungskandidaten sowie Assistenzärzte frühzeitig und gezielt auf ihr wichtiges Ereignis vor.

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WS 18   Breaking bad news - das Überbringen schlechter Nachrichten Timetable Login
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Saal: Raum 30227 | 2. OG (15.30 - 18.00 Uhr)
Vorsitz: M. Poels, Köln
 
Teilnehmerzahl: 15

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

 
WS 19   Ultraschall-assistierte Regionalanästhesie: advanced level Timetable Login
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Saal: Raum 30425 | 4. OG (11.30 - 14.30 Uhr)
Vorsitz: M. Anetseder, Landshut
 
Teilnehmerzahl: 48

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärztel; 40,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

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WS 19   Ultraschall-assistierte Regionalanästhesie: advanced level (zusätzl. Raum) Timetable Login
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Saal: Raum 30427 | 4. OG (11.30 - 14.30 Uhr)
Teilnehmerzahl: 48

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärztel; 40,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit XX Punkten!
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WS 20   EKG-Diagnostik von Herzrhythmusstörungen Timetable Login
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Saal: Raum 30425 | 4. OG (15.30 - 18.00 Uhr)
Vorsitz: P. Friederich, München
 
Vortrag: C. Kersten, Frankfurt
 
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 30,- € Ärzte; 20,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Mit diesen interaktiven Workshops werden grundlegende EKG-Kenntnisse zur sicheren Diagnose perioperativer Myokardischämien und Rhythmusstörungen vertieft. Vorkenntnisse sind für den Besuch der Veranstaltungen nicht zwingend erforderlich. Am Ende der Workshops kennen Sie die Besonderheiten der perioperativen Diagnose von ischämischen und rhythmologischen Veränderungen im EKG und können sie in der Praxis anwenden.
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WS 22   Notfallmedizin im Gebirge: bewährte Einsatztaktik und Einsatzmittel in der Bergrettung Timetable Login
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Saal: Raum 30441 | 4. OG (11.45 - 13.45 Uhr)
Vorsitz: V. Lischke, Bad Homburg
A. Berner, Garmisch-Partenkirchen
U. Pietsch, St.Gallen
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal
 
WS 23   Anästhesie-fokussierte Sonographie - Modul 2: Gefäßsonographie Timetable Login
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Saal: Raum 30310 | 3. OG (09.00 - 13.00 Uhr)
Vorsitz: H.M. Loick, Euskirchen
A. Bonn, Kreuzau
B. Junge, Seevetal
B. Sauren, Troisdorf
T. Möllhoff, Aachen
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte

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WS 24   Welcome to my world - interprofesionelle Kommunikation praktisch erleben Timetable Login
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Saal: Raum 30310 | 3. OG (15.45 - 17.45 Uhr)
Vorsitz: A. Pieper, Neustadt
 
Vortrag: L. M. Amekor, Hamburg
 
Teilnehmerzahl: 40

Teilnehmergebühr: 30,- € Ärzte; 20,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
 
WS 39   Postoperatives Management für den älteren Patienten Timetable Login
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Saal: Raum 30225 | 2. OG (11.15 - 13.15 Uhr)
Vorsitz: M. Coburn, Aachen
 
Vortrag: S. Schäfer, München
L. Plümer, Hamburg
R. Kiefmann, Hamburg
C. I. F. Olotu, Hamburg
 
Teilnehmerzahl: 30

Teilnehmergebühr: 30,- € Ärzte; 20,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Anmeldung ist auf der Homepage oder mit dem Anmeldeformular möglich!
 
WS 2/3   RespiCode - Simulatortraining für Intensivbeatmung (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Cannes | EG (10.30 - 12.30 Uhr)
Vorsitz: C. Woll, Rastatt
M. Kühn, Rastatt
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Vergleichbar dem bekannten MegaCode-Training erlaubt das RespiCode-Training das Üben von Beatmungsstrategien unter Anwendung aller praktischen Möglichkeiten der Respiratormedizin. Unterschiedliche Schwerpunktstellen erlauben sowohl „einfache“ Einstellstrategien, aber auch komplexe Beatmungssituationen im Team zu üben, zu analysieren und im Team Lösungen zu finden. Diese neue Übungsmethode erlaubt Fachwissen anzuwenden und durch Üben das Kompetenzportfolio zu erweitern. Im Zuge dieses Workshops werden vier unterschiedliche klinische Situationen vorgegeben, durch die Teilnehmer am Beatmungsgerät umgesetzt und gemeinsam in der Gruppe analysiert.

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WS 2/4   RespiCode - Simulatortraining für Intensivbeatmung (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Cannes | EG (13.30 - 15.30 Uhr)
Vorsitz: C. Woll, Rastatt
M. Kühn, Rastatt
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Vergleichbar dem bekannten MegaCode-Training erlaubt das RespiCode-Training das Üben von Beatmungsstrategien unter Anwendung aller praktischen Möglichkeiten der Respiratormedizin. Unterschiedliche Schwerpunktstellen erlauben sowohl „einfache“ Einstellstrategien, aber auch komplexe Beatmungssituationen im Team zu üben, zu analysieren und im Team Lösungen zu finden. Diese neue Übungsmethode erlaubt Fachwissen anzuwenden und durch Üben das Kompetenzportfolio zu erweitern. Im Zuge dieses Workshops werden vier unterschiedliche klinische Situationen vorgegeben, durch die Teilnehmer am Beatmungsgerät umgesetzt und gemeinsam in der Gruppe analysiert.

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WS 4/2   Was Sie schon immer über Antibiotika wissen wollten, sich aber nie zu fragen trauten (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30241 | 2. OG (11.30 - 13.30 Uhr)
Vorsitz: W. A. Krüger, Konstanz
A. Brinkmann, Heidenheim
A. Röhr, Heidenheim
 
Teilnehmerzahl: 25

Teilnehmergebühr: 30,- € Ärzte; 20,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Was ist denn der Unterschied zwischen Enterokokken und Enterobacter? Warum muss ich eigentlich wissen, welche Bakterien Gram-positiv und welche Gram-negativ sind? Ich bin ja schon Oberarzt, aber warum kann ich mir nie merken, welche Generation der Cephalosporine gegen welche Erreger wirkt? Welche Lücken haben die Carbapeneme? Wenn Ihnen diese oder ähnliche Fragen durch den Kopf schwirren, dann sind Sie in unserem Workshop genau richtig. Wir werden Ihnen spielerisch und in Kleingruppenarbeit die Systematik der intensivmedizinisch relevanten Infektionserreger und Antibiotika näher bringen, damit Sie mehr Sicherheit in Ihrer täglichen Arbeit bekommen.

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WS 5/2   Reanimationstraining: Hs und HITS invasiv behandeln (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30241 | 2. OG (15.30 - 17.30 Uhr)
Vorsitz: D. Meininger, Gelnhausen
C. Byhahn, Oldenburg
L. Holzer, Frankfurt am Main
N. Peter, Frankfurt am Main
 
Teilnehmerzahl: 16

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

In den aktuellen Empfehlungen des European Resuscitation Council von 2015 wird der Beseitigung potentiell reversibler Ursachen eines Kreislaufstillstandes eine besondere Bedeutung beigemessen. Invasive Techniken sind dafür unerlässlich und können lebensrettend sein. Hierzu zählen die Etablierung eines intraossären Zugangs, der chirurgische Atemweg (Koniotomie), die Dekompression bei Spannungspneumothorax mithilfe von Thoraxdrainagen sowie die Perikardpunktion. Der Kurs hat zum Ziel, Sie auf die Durchführung dieser nur selten angewendeten, jedoch potentiell lebensrettenden Massnahmen vorzubereiten. Neben der Vermittlung von theoretischen und anatomischen Grundlagen wollen wir mit Ihnen diese Techniken am Phantom und an Tiermodellen üben und Ihnen somit auch in kritischen Situationen Sicherheit vermitteln.

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WS 7/4   Simulatorworkshop: Pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30341 | 3. OG (09.15 - 10.15 Uhr)
Vorsitz: M. Klevin, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 4

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

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WS 7/5   Simulatorworkshop: Pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30341 | 3. OG (11.00 - 12.00 Uhr)
Vorsitz: M. Klevin, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 4

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

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WS 7/6   Simulatorworkshop: Pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30341 | 3. OG (13.00 - 14.00 Uhr)
Vorsitz: M. Klevin, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 4

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

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WS 7/7   Simulatorworkshop: Pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30341 | 3. OG (14.30 - 15.30 Uhr)
Vorsitz: M. Klevin, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 4

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

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WS 7/8   Simulatorworkshop: Pädiatrische Notfälle im außerklinischen Setting (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30341 | 3. OG (16.00 - 17.00 Uhr)
Vorsitz: M. Klevin, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 4

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

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WS 8/2   Videolaryngoskopie - Tipps und Tricks für die klinische Praxis (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30410 | 4. OG (15.30 - 17.30 Uhr)
Vorsitz: K. Raymondos, Hannover
 
Vortrag: R. Tomasi, München
U. Natge, Berlin
J. Schiessler, Hannover
B. Sander, Hannover
T. Krauß, Hannover
T. Dieck, Hannover
A. Gerdes, Hannover
J. Henkel, München
C. Stein, Berlin
M. Faulstich, Göttingen
D. Stein, Göttingen
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Leitung und Einführung Workshop: Raymondos, K., Hannover
Vorsitz 14/2: Byhahn, C., Oldenburg; Natge, U., Berlin

Tutoren im Praxisteil (14/1 und 14/2):
Hannover: J. Schiessler, B. Sander, T. Krauß, T. Dieck, A. Gerdes, K. Raymondos
München: R. Tomasi, J. Henkel
Göttingen: D. Stein, M. Faulstich, S. Russo
Berlin: U. Natge (Workshop 2)

In den letzten Jahren hat die indirekte Laryngoskopie mit Videolaryngoskopen beim Management des schwierigen Atemwegs an Bedeutung deutlich zugenommen. Mittlerweile sind viele verschiedene Systeme auf dem Markt erhältlich, die alle für den schwierigen Atemweg geeignet sein sollen. Bei bestimmten Kombinationen verschiedener Komponenten des schwierigen Atemweges ist allerdings nicht nur eine Intubation mit dem Macintosh-Laryngoskop, sondern auch mit Videolaryngoskopen erschwert oder sogar unmöglich.

Sie können an speziell präparierten Atemwegstrainern erfahren, welche Geräte bei unterschiedlichen Atemwegskonstellationen am besten geeignet sind und wo die Vor- und Nachteile der einzelnen Systeme liegen. Hierbei erhalten Sie zur Lösung spezieller Atemwegsprobleme praktische Tipps von erfahrenen Anwendern und lernen Eigenschaften und Anwendungstechniken der verschiedenen Systeme kennen. Dabei wird nicht nur verdeutlicht, welche Unterschiede zwischen den drei Videolaryngoskopie – Klassen bestehen, sondern auch zwischen den Geräten innerhalb der drei Klassen und auch wann Sie mit bestimmten Systemen zwischen diesen Klassen wechseln können:

1. Videolaryngoskope mit Macintosh ähnlichem Spatel und freier Tubusführung: A.P. Advance, C–Mac, Glidescope DL Trainer, McGrathMac, Medan

2. Videolaryngoskope mit stärker gekrümmtem Spatel und freier Tubusführung mit Führungsstab: A.P. Advance, C–Mac D–Blade, Glidescope AVL und GVL, McGrath X blade, King Vision, Uescope

3. Videolaryngoskope mit stärker gekrümmtem Spatel und Schächten zur Tubusführung: A.P. Advance, Airway Scope, Airtraq, King Vision, Medan

Darüber hinaus haben Sie auch die Möglichkeit, das Totaltrack VLM kennenzulernen – eine videogestützte Intubationslarynxmaske mit stärker gekrümmtem Laryngoskopspatel.

In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie im Vergleich zur konventionellen Standard-Laryngoskopie mit Macintosh-Laryngoskop auch beim schwierigen Atemweg mit Videolaryngoskopen sicher intubieren können, aber auch, wo die Grenzen der einzelnen Systeme liegen. Sie erlernen Indikationen, Vor- und Nachteile der einzelnen Videolaryngoskope in Abhängigkeit von Anwendern, Patienten und klinischer Situation. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, die für Ihre Klinik und Ihr Patientengut am besten geeigneten Systeme auszuwählen.

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WS 9/2   Röntgen-Thorax-Diagnostik auf der Intensivstation (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30412 | 4. OG (11.15 - 13.15 Uhr)
Vorsitz: R. Eibel, Schwerin
 
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 30,- € Ärzte; 20,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Das Thorax-Röntgen auf der Intensivstation hat bis heute einen unangefochtenen Stellenwert in der Beurteilung des kardiopulmonalen Befundbildes und der Lagedokumentation von Fremdmaterial. Damit können mit dem Thorax-Röntgenbild – trotz aller bekannten Limitationen des Verfahrens (Summationsbild, Über- und Unterexposition, Patientenposition, Reproduzierbarkeit der Bildqualität) – Therapieerfolge und Komplikationen in gleichem Maße visualisiert werden. Im ersten Teil des Workshops werden kurz technische Aspekte (z.B. Erkennen von Rotations- und Projektionseffekten) besprochen. Im zweiten Teil wird die Lagebeurteilung von Fremdmaterial, sowie das Erkennen von möglichen Komplikationen an Fallbeispielen erörtert. Im letzten Teil geht es um die am häufigsten auf der Intensivstation vorkommenden kardiopulmonalen Erkrankungen und darum, wie weit man diese anhand der Thoraxaufnahme im Liegen erkennen kann. Dazu sollen auch die Grenzen der Interpretation angesprochen werden.

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WS 11/2   Grundlagen der zerebralen Oximetrie und Sedierungstiefemessung – ein Masimo Workshop für Pflegende (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30425 | 4. OG (09.00 - 10.30 Uhr)
Vorsitz: C. Wolfschläger, Puchheim
B. M'Barek, Puchheim
 
Mit freundlicher Unterstützung
Masimo Europe Ltd.
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 30,- € Ärzte; 20,- € Pflegekräfte/Rettungsdienst

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WS 12/2   Point-of-Care-Diagnostik der Koagulopathie (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30541 | 5. OG (11.30 - 13.30 Uhr)
Vorsitz: C. Weber, Frankfurt am Main
P. Stein, Frankfurt am Main
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

POC-Gerinnungsdiagnostik ist in aller Munde. Viskoelastische und aggregometrische Verfahren werden prä-, intra- und postoperativ „at the bedside“ eingesetzt, um eine zielgerichtete Hämotherapie zu ermöglichen. Ziele des Workshops „POC-Diagnostik“ sind neben praktischen Übungen an verschiedenen POC-Geräten (ROTEM®, Multiplate® Analyzer,…) auch die Vermittlung der Pathophysiologie von Gerinnungsstörungen sowie Algorithmen zur Interpretation der POC-Ergebnisse.

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WS 15/2   Gerätekunde: Aufbau und Funktion von Narkosegeräten (Wdh.) Timetable Login
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Saal: Raum 30427 | 4. OG (08.30 - 10.30 Uhr)
Vorsitz: C. Hönemann, Leer
 
Vortrag: M.-L. Rübsam, Leer
R. Mammes, Leer
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte ; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal
 
WS 21/1   Akupunktur in der Anästhesie Timetable Login
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Saal: Raum 30510 | 5. OG (11.30 - 13.30 Uhr)
Vorsitz: J. Fleckenstein, Frankfurt am Main
T. Usichenko, Greifswald
 
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Die Qualität der perioperativen Versorgung hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Verbesserungen erfahren. Die Erholung der Patienten hängt dabei insbesondere auch von zahlreichen anästhesiologischen Faktoren ab: individualisierte Prämedikation mit Anxiolyse, Prävention von perioperativer Awareness, Strategien zur postoperativen Schmerztherapie, Reduktion von Übelkeit und Erbrechen (PONV) und andere.

Bereits seit den 70er Jahren existieren Hinweise, dass sich eine Implementierung von Akupunkturtechniken begünstigend auf oben genannte Faktoren auswirkt. Zahlreiche aktuelle Studien überprüfen diese Überlegungen. Eindrucksvoll belegt ist die Studienlage zur Prävention und Therapie von PONV am Akupunkturpunkt Perikard 6. Die klinische Wirksamkeit bezieht beispielsweise jedoch auch die präoperative Anxiolyse, den perioperativen Opioidverbrauch oder die postoperative Schmerztherapie mit ein.

Im Rahmen dieses Workshops werden Sie mit dem aktuellen Stand klinischer Studien zum Thema vertraut gemacht. In diesem Rahmen werden einzelne Wirkmechanismen erarbeitet. In einem ausgedehnten Praxisteil lernen Sie eine einfache, pragmatisch anwendbare Punktesammlung kennen und wenden diese gegenseitig an.

Zudem werden wir Ihnen anhand eines aktuellen Beispiels zeigen, wie pharmakologische Maßnahmen und Akupunktur in ein integratives postoperatives klinikübergreifendes Konzept umsetzbar sind.

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WS 21/2   Akupunktur in der Anästhesie (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: Raum 30510 | 5. OG (16.00 - 18.00 Uhr)
Vorsitz: J. Fleckenstein, Frankfurt am Main
T. Usichenko, Greifswald
 
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Die Qualität der perioperativen Versorgung hat in den vergangenen Jahrzehnten zahlreiche Verbesserungen erfahren. Die Erholung der Patienten hängt dabei insbesondere auch von zahlreichen anästhesiologischen Faktoren ab: individualisierte Prämedikation mit Anxiolyse, Prävention von perioperativer Awareness, Strategien zur postoperativen Schmerztherapie, Reduktion von Übelkeit und Erbrechen (PONV) und andere.

Bereits seit den 70er Jahren existieren Hinweise, dass sich eine Implementierung von Akupunkturtechniken begünstigend auf oben genannte Faktoren auswirkt. Zahlreiche aktuelle Studien überprüfen diese Überlegungen. Eindrucksvoll belegt ist die Studienlage zur Prävention und Therapie von PONV am Akupunkturpunkt Perikard 6. Die klinische Wirksamkeit bezieht beispielsweise jedoch auch die präoperative Anxiolyse, den perioperativen Opioidverbrauch oder die postoperative Schmerztherapie mit ein.

Im Rahmen dieses Workshops werden Sie mit dem aktuellen Stand klinischer Studien zum Thema vertraut gemacht. In diesem Rahmen werden einzelne Wirkmechanismen erarbeitet. In einem ausgedehnten Praxisteil lernen Sie eine einfache, pragmatisch anwendbare Punktesammlung kennen und wenden diese gegenseitig an.

Zudem werden wir Ihnen anhand eines aktuellen Beispiels zeigen, wie pharmakologische Maßnahmen und Akupunktur in ein integratives postoperatives klinikübergreifendes Konzept umsetzbar sind.

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23. September 2017
WS 14   Kurs Intensivtransport nach den Empfehlungen der DIVI (Fortsetzung) Timetable Login
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Saal: CVK Phantomraum (08.00 - 18.00 Uhr)
Vorsitz: J. Hinkelbein, Köln
 
Teilnehmerzahl: 30

Teilnehmergebühr: 310,- €

Der Kurs vermittelt sowohl fachliche Grundlagen als auch organisatorische Kenntnisse bei Intensiv-, Interhospital- und Verlegungstransporten und für die Tätigkeit auf Intensivtransporthubschraubern und Intensivtransportwagen.

In mehreren Praxisteilen werden typische Einsatzszenarien realitätsnah in Kleingruppen simuliert und analysiert.

Die Besichtigungen von bodengebundenen Rettungstransportfahrzeugen und des Intensivtransportwagens sowie eines Intensivtransporthubschraubers sind als Programmpunkte ebenfalls in den Kurs integriert.

Begleitende Literatur
Teilnehmer des Kurses erhalten das Buch "Intensivtransport" von K. Ellinger, H. Genzwürker, J. Hinkelbein, P. Lessing (Hrsg.) in der 2. Auflage (Normalpreis 39,95€).
• Broschiert: 283 Seiten
• Verlag: Deutscher Ärzte-Verlag; Auflage: 2. überarbeitete und erweiterte Auflage (März 2010)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-13: 978-3769112801
 
WS 25   Anatomie regionalanästhesiologischer Verfahren Timetable Login
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Saal: Institut f. Anatomie (09.00 - 12.00 Uhr)
Vorsitz: T. Fritzsche, Berlin
G. Bogusch, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 50

Teilnehmergebühr: 35,- €

An anatomischen Präparaten wird die regionalanästhesiologisch relevante topographische Anatomie dargestellt. Periphere Leitungsblockaden der oberen und unteren Extremität sowie rückenmarksnahe Verfahren werden am Präparat demonstriert und von den Teilnehmern geübt. Außerdem werden diagnostische und therapeutische Verfahren im Kopf- und Halsbereich für die Schmerztherapie bei akuten und chronischen Schmerzen geübt; darunter die GLOA (ganglionäre lokale Opioid-Applikation), Blockaden des Ganglion stellatum und des Ganglion sphenopalatinum, des N. maxillaris sowie neuroaxiale Blockaden, u.v.m.

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WS 27   Perioperative Echokardiographie – TTE Basiskurs Timetable Login
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Saal: CCM | Seminarraum 2 (09.00 - 17.00 Uhr)
Vorsitz: S. Treskatsch, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 16

Teilnehmergebühr: 80,- € Ärzte
 
WS 28   Perkutane Tracheotomie Timetable Login
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Saal: CCM | Seminarraum 3 (09.00 - 13.00 Uhr)
Vorsitz: M. Kastrup, Berlin
O. Birkelbach, Berlin
B. Puhlmann, Berlin
 
Mit freundlicher Unterstützung von
Cook Medical

Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Zunächst werden die verschiedenen Methoden zur perkutanen Anlage eines Tracheostomas theoretisch anhand von Vorträgen vorgestellt. Anschließend werden die Techniken am Phantom vorgeführt. Dabei wird auf häufige Fehler und Komplikationen hingewiesen. Anschließend haben Sie die Gelegenheit, das Verfahren selbst zu üben.

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WS 29   Beatmung als Selbsterfahrung Timetable Login
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Saal: CCM | Seminarraum 4 (10.00 - 12.00 Uhr)
Vorsitz: K. Raymondos, Hannover
 
Vortrag: B. Lachmann, Berlin
M. Faulstich, Göttingen
T. Krauß, Hannover
T. Dieck, Hannover
A. Gerdes, Hannover
D. Stein, Göttingen
J. F. Karsten, Hannover
 
Teilnehmerzahl: 18

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Die Teilnehmer beatmen sich unter Anleitung mit Hilfe von Atemmasken und Beatmungshelmen gegenseitig, wobei die „Invasivität“ der Beatmung stufenweise von druckunterstützter Spontanatmung zur volumenkontrollierten Beatmung gesteigert wird. Zunächst wird gegen positiven Druck spontan geatmet (CPAP), was dann durch zunehmende Druckunterstützung ergänzt wird (PSV bzw. CPAP/ASB). Hierbei wird die Abhängigkeit der Inspirationszeit vom Inspirationsfluss verdeutlicht und gezielt ein bestimmtes Verhältnis zwischen Atemfrequenz und Atemzugvolumen angestrebt, um unterschiedliche Schweregrade der Ateminsuffizienz zu simulieren. Es folgt die druckkontrollierte Beatmung (PCV), die dann durch Spontanatmung ergänzt wird, wodurch die Flusslieferung auf verschiedenen Druckniveaus verdeutlicht wird (BIPAP). Diese Möglichkeit der Spontanatmung bleibt auch bei der dann folgenden druckkontrollierten, volumenregulierten Beatmung erhalten (IPPVautoflow). Schließlich wird volumenkontrolliert mit konstantem Fluss beatmet (IPPV), wobei unter zunehmendem Inspirationsfluss und entsprechend verlängerter Plateauphase die fehlende Möglichkeit einer Spontanatmung verdeutlicht wird. Besonders durch die dann folgende schrittweise erneute Reduktion der Invasivität erfahren die Teilnehmer die Vorteile einer synchronisierten Beatmung an sich selbst, wobei dann unterschiedliche Formen der druckunterstützten Beatmung miteinander verglichen werden können.

Die Teilnehmer können nach einer über Obstruktion und Compliance-Verminderung bei sich bewirkten Ateminsuffizienz die Bedeutung assistierter Beatmung erfahren. Neben den standardmäßig verwendeten Beatmungsformen besteht auch die Möglichkeit, sich über externe Negativdruckbeatmung beatmen zu lassen. Darüber hinaus werden an dem Lungensimulator DUCt pathophysiologische Grundlagen der Beatmung demonstriert.

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WS 30   Pflegetherapeutische Begleitmaßnahmen zur Frühmobilisierung in der Intensivpflege Timetable Login
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Saal: CVK, Spiegelkursraum (09.00 - 13.00 Uhr)
Vorsitz: M. Petrak, Berlin
T. Skiba, Berlin
 

Teilnehmergebühr: 30,- € Ärzte; 20,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

 
WS 31   Die ECMO zur Behandlung des akuten Lungenversagens - Praxis Timetable Login
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Saal: CVK | Tierexp. For. (13.00 - 16.00 Uhr)
Vorsitz: M. Gaßner, Berlin
 
Vortrag: C. Pille, Berlin
A. Dobbermann, Berlin
 
Mitarbeiter: P. Pickerodt, Berlin
D. Schwaiberger, Berlin
A. Rydlewski, Berlin
M. Ruß, Berlin
J. Unger, Berlin
S. Weber-Carstens, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 80,- €

Praktischer, tierexperimenteller Teil
• Induziertes ARDS am Schweinemodell
• Interaktion von Hämodynamik und extrakorporaler Membranoxygenierung
• Interaktion von Ventilation und extrakorporaler Membranoxygenierung

Zertifiziert durch die Ärztekammer Berlin mit X Punkten!
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WS 31   Die ECMO zur Behandlung des akuten Lungenversagens - Theorie Timetable Login
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Saal: CVK | HS Pathologie (09.45 - 13.00 Uhr)
Vorsitz: M. Gaßner, Berlin
 
Vortrag: C. Pille, Berlin
A. Dobbermann, Berlin
 
Mitarbeiter: P. Pickerodt, Berlin
D. Schwaiberger, Berlin
A. Rydlewski, Berlin
M. Ruß, Berlin
J. Unger, Berlin
S. Weber-Carstens, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 80,- €

Theoretischer Teil
• Algorithmus zur Behandlung des akuten Lungenversagens (M. Gaßner)
• Technische Grundlagen der extrakorporalen Membranoxygenierung (C. Pille)
• Besonderheiten bei der Betreuung von Patienten an extrakorporalen Lungenersatzverfahren (A. Dobermann)
• Klinischer Einsatz von extrakorporalen Lungenersatzverfahren: Falldemonstration Station 8i (M. Gaßner, C. Pille)

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WS 32   Anästhesie-fokussierte Sonographie - Modul 5: Thorakoabdominelle Sonographie Timetable Login
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Saal: CVK Seminarraum 2 (09.00 - 18.15 Uhr)
Vorsitz: H.M. Loick, Euskirchen
A. Bonn, Kreuzau
B. Junge, Seevetal
T. Möllhoff, Aachen
B. Sauren, Troisdorf
 
Teilnehmerzahl: 16

Teilnehmergebühr: 100,- € Ärzte

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WS 33   Difficult Airway Management Timetable Login
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Saal: CVK | Seminarraum 3 (09.00 - 12.00 Uhr)
Vorsitz: H. R. Kern, Berlin
R. Wittich, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 50,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Sowohl der erwartet, aber besonders auch der unerwartet schwierige Atemweg stellen besondere Herausforderungen für jeden Anästhesisten dar. Obwohl es heute eine Vielzahl von unterschiedlichen technischen Hilfsmitteln gibt und ebenso viele unterschiedliche Algorithmen, ist es entscheidend, in der Hektik der Akutsituation einen kühlen Kopf zu bewahren. Das fällt umso leichter, je mehr Erfahrung die Beteiligten haben. Deshalb ist die praktische Übung von Notfallsituationen für medizinisches Personal von herausragender Bedeutung, ähnlich wie Simulationsübungen für Piloten.

Nach einem Vortrag zum Lösungsansatz klinisch relevanter Probleme werden anschließend praktische Übungen am Phantom in kleinen Gruppen unter Hilfestellung von erfahrenen Klinikern durchgeführt. Unter Einsatz verschiedenster Hilfsmittel und modernster videogestützter Alternativen wird das Vorgehen bei erwartet und unerwartet schwierigem Atemweg geübt.

Dieser Workshop richtet sich an Pflegekräfte, Anästhesisten, Notfallmediziner, Intensivmediziner und Rettungsdienstpersonal mit verschiedenstem Erfahrungsschatz. Jeder in der Akutmedizin Tätige kann jeden Tag in eine Situation kommen, in der das (Über-)Leben eines Patienten aufgrund eines schwierigen Atemwegs von der Professionalität der Behandelnden abhängt. Dieser Workshop soll Ihnen dabei Sicherheit durch praktische Übungen bieten sowie die Möglichkeit zur breiten Diskussion.
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WS 34   Hands-on Thoraxanästhesie Timetable Login
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Saal: CVK | Kursraum 1 (09.00 - 14.00 Uhr)
Vorsitz: T. Loop, Freiburg
 
Teilnehmerzahl: 45

Teilnehmergebühr: 60,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Zielsetzung des WS ist das Erlernen und das Routinemanagement im Umgang mit dem Doppellumentubus (d.h. ELV mit DLT links + rechts). Darüber hinaus sollen Kenntnisse über die Alternative mit verschiedenen Bronchusblockern (d.h. Arndt-, Cohen-, Uni- und EZ-Blocker) vermittelt werden. Für Fortgeschrittene werden der schwierige Atemweg in der Thoraxanästhesie (u.a. Airway-Tube-Exchanger, Bonfils, Larynxmaske), das Atemwegsmanagement bei thorakalen Eingriffen im Kindesalter und das Management der Jetventilation vorgestellt.

09:00 – 09:05 GRUSSWORT – M. Gama de Abreu (Dresden), T. Loop (Freiburg)
09:05 – 10:05 VORTRÄGE (à 15 min als Impulspräsentation)

1) Lungentrennung mit Doppellumentubus oder Endobronchialblocker? – T. Loop (Freiburg)
2) Lungentrennung beim schwierigen Atemweg – M. Gerbershagen (Köln)
3) Beatmungsstrategien während Einlungenanästhesie – M. Gama de Abreu (Dresden)
4) Thorakaler Paravertebralblock vs. peridurale Anästhesie – O. Vicent (Dresden)

10:05 – 10:15 PAUSE
10:15 – 14:00 PRAKTISCHE ÜBUNGEN

Station 1: Linksseitige Doppellumentuben und –Trachealkanüle – J. Defosse (Köln)
Station 2: Rechtsseitige Doppellumentuben – P. Spieth (Dresden)
Station 3: Arndt und Cohen und Fuji Endobronchialblocker – T. Schilling (Magdeburg)
Station 4: EZ-Endobronchialblocker – T. Kiss (Dresden)
Station 5: Doppel- und Einlumentuben mit eingebauter Kamera – E. Egyed (Köln)
Station 6: Thorakale paravertebrale Anästhesie – O. Vicent (Dresden)
Station 7: Thorakale peridurale Anästhesie – T. Richter (Dresden)
Station 8: Schwierige Atemwege in der Thoraxanästhesie – M. Gerbershagen (Köln)
Station 9: Atemwegsmanagement bei thorakalen Eingriffen im Kindesalter – T. Kammerer (München)
Station 10: Jetventilation – T. Loop (Freiburg)

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WS 35   Invasive Notfalltechniken Timetable Login
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Saal: CVK | Kursraum 3 (09.00 - 16.00 Uhr)
Vorsitz: M. Helm, Ulm
 
Vortrag: L. Lampl, Ulm
B. Hossfeld, Ulm
J. Lührs, Ulm
F. Josse, Ulm
A. Schwartz, Hamburg
H. Genzwürker, Buchen
 
Teilnehmerzahl: 35

Teilnehmergebühr: 80,- € Ärzte; 40,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

In diesem Workshop werden praktische Fertigkeiten zu verschiedenen invasiven Notfalltechniken vermittelt, die insbesondere im Bereich der präklinischen Notfallmedizin zum Einsatz kommen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der praktischen Durchführung im Sinne eines „hands-on“ Workshops. Inhaltlich werden verschiedenste Methoden der Blutstillung, die Anlage einer Thoraxdrainage, die intraossäre Punktion als alternativer Gefäßzugang sowie die unterschiedlichen Möglichkeiten des alternativen Atemweges behandelt bis hin zur Koniotomie.

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WS 36   Neurowoodstock Timetable Login
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Saal: CVK | Kursraum 5 (09.00 - 16.00 Uhr)
Vorsitz: B. Rehberg-Klug, Genf
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: kostenfrei, Anmeldung erforderlich!

Dieses nunmehr traditionelle Treffen dient dem informellen Gedankenaustausch von Anästhesisten und Naturwissenschaftlern, die sich mit den Neurowissenschaften in der Anästhesie, Intensiv- und Notfallmedizin sowie Schmerztherapie beschäftigen. Der komplizierte Name „Neurowoodstock“ und „Unincorporated Channel Meeting“ soll andeuten, dass hier eine Alternative zu gewohnten Kongresstraditionen angeboten wird: in Kurzvorträgen werden die aktuellen Studienergebnisse, aber auch neue methodische Ansätze und Probleme vorgestellt und diskutiert. Das Methodenspektrum reicht von Genanalysen bis zu klinisch-experimentellen Studien. Neue Mitglieder sind willkommen!
Da bewusst „research in progress“ vorgestellt wird, werden die Vortragsthemen relativ spät bekannt gegeben. Die angemeldeten Teilnehmer erhalten das Programm kurz vor der Veranstaltung per E-Mail.
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WS 37   Der Notarzteinsatz im Rahmen von chemietypischen Unfällen Timetable Login
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Saal: CVK Untersuchungsr. (09.00 - 12.00 Uhr)
Vorsitz: B. Herber, Frankfurt
 

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

 
WS 38   Beatmung und Weaning im akuten Lungenversagen Timetable Login
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Saal: CVK, Seminarr. Eb. 2 (12.00 - 16.00 Uhr)
Vorsitz: S. Weber-Carstens, Berlin
 
Teilnehmerzahl: 20

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

Das ARDS stellt nach wie vor ein schweres Krankheitsbild mit hoher Mortalität dar. In diesem Workshop sollen daher Beatmungskonzepte in der frühen Behandlungsphase, sowie intensivmedizinische Möglichkeiten im prolongierten Weaning vorgestellt werden.

Kurzvorträge zur Einführung in das Thema (a 20Min)

Beatmungsformen
R. Kleinwächter, Berlin

Weaning
A. Mahlau, Berlin

Atemgasklimatisierung
L. Nibbe, Berlin

Übungen in Kleingruppen:
Beatmungskonzepte im ARDS (TP Messung, lungenprotektive Beatmung am Modell Schweinelunge)
Weaningkonzept (Weaningstufen)
Atemmuskeltraining im prolongierten Weaning

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WS 26/1   Sonographie bei neuroaxialer Regionalanästhesie Timetable Login
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Saal: CCM | Seminarraum 1 (08.30 - 12.00 Uhr)
Vorsitz: S. Weber, Bonn
 
Vortrag: N. Kiefer, Bonn
S.-C. Kim, Bonn
 
Teilnehmerzahl: 17

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

In diesem Workshop sollen die sonographischen Grundlagen für neuroaxiale Blöcke vermittelt werden. Interaktiv lernen die Teilnehmer, sich eine plastische Vorstellung von der Anatomie der Wirbelsäule und des Paravertebralraumes zu machen. Dabei kommen das Schallen an Phantomen und 3D-Simulationen zum Einsatz. Die sonographische Visualisierung relevanter anatomischer Strukturen wird mit viel Praxiszeit in kleinen Gruppen an Probanden geübt. Das primäre Lernziel besteht darin, dass die Teilnehmer am Ende des Workshops in der Lage sind, selbständig die relevanten Schnittebenen darzustellen und daraus die für die Punktionsplanung wichtigen Messparameter ableiten zu können.

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WS 26/2   Sonographie bei neuroaxialer Regionalanästhesie (Wiederholung) Timetable Login
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Saal: CCM | Seminarraum 1 (13.00 - 16.30 Uhr)
Vorsitz: S. Weber, Bonn
 
Vortrag: N. Kiefer, Bonn
S.-C. Kim, Bonn
 
Teilnehmerzahl: 17

Teilnehmergebühr: 40,- € Ärzte; 30,- € Pflege/Rettungsdienstpersonal

In diesem Workshop sollen die sonographischen Grundlagen für neuroaxiale Blöcke vermittelt werden. Interaktiv lernen die Teilnehmer, sich eine plastische Vorstellung von der Anatomie der Wirbelsäule und des Paravertebralraumes zu machen. Dabei kommen das Schallen an Phantomen und 3D-Simulationen zum Einsatz. Die sonographische Visualisierung relevanter anatomischer Strukturen wird mit viel Praxiszeit in kleinen Gruppen an Probanden geübt. Das primäre Lernziel besteht darin, dass die Teilnehmer am Ende des Workshops in der Lage sind, selbständig die relevanten Schnittebenen darzustellen und daraus die für die Punktionsplanung wichtigen Messparameter ableiten zu können.

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24. September 2017
WS 14   Kurs Intensivtransport nach den Empfehlungen der DIVI (Fortsetzung) Timetable Login
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Saal: CVK, Seminarr. Eb. 2 (08.00 - 18.00 Uhr)
Vorsitz: J. Hinkelbein, Köln
 
Teilnehmerzahl: 30

Teilnehmergebühr: 310,- €

Der Kurs vermittelt sowohl fachliche Grundlagen als auch organisatorische Kenntnisse bei Intensiv-, Interhospital- und Verlegungstransporten und für die Tätigkeit auf Intensivtransporthubschraubern und Intensivtransportwagen.

In mehreren Praxisteilen werden typische Einsatzszenarien realitätsnah in Kleingruppen simuliert und analysiert.

Die Besichtigungen von bodengebundenen Rettungstransportfahrzeugen und des Intensivtransportwagens sowie eines Intensivtransporthubschraubers sind als Programmpunkte ebenfalls in den Kurs integriert.

Begleitende Literatur
Teilnehmer des Kurses erhalten das Buch "Intensivtransport" von K. Ellinger, H. Genzwürker, J. Hinkelbein, P. Lessing (Hrsg.) in der 2. Auflage (Normalpreis 39,95€).
• Broschiert: 283 Seiten
• Verlag: Deutscher Ärzte-Verlag; Auflage: 2. überarbeitete und erweiterte Auflage (März 2010)
• Sprache: Deutsch
• ISBN-13: 978-3769112801