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Rahmenprogramm: Führungen

Führung im Deutschen Bundestag   — ausgebucht! —
 
Reichstag © visitBerlin | Scholvien
Zeit: Donnerstag, 21. September 2017
13:30 - 15:00 Uhr
Treffpunkt: 13:00 Uhr
Scheidemannstraße
Kosten: kostenfrei (Anmeldung jedoch erforderlich)
Teilnehmerzahl: 25 Personen
   
Führung im Deutschen Bundestag - Hausführung mit Schwerpunkt Parlamentsgeschichte    — ausgebucht! —
   
 
Reichstag © visitBerlin | Scholvien
Zeit: Samstag, 23. September 2017
13:30 - 15:00 Uhr
Treffpunkt: 13:00 Uhr
Scheidemannstraße
Kosten: kostenfrei (Anmeldung jedoch erforderlich)
Teilnehmerzahl: 25 Personen
   
Besichtigung Auswärtiges Amt   — ausgebucht! —
 
© photothek | Auswärtiges Amt
Zeit: Donnerstag, 21. September 2017
15:30 - 17:30 Uhr
Treffpunkt: 15:00 Uhr am Haupteingang des Auswärtigen Amtes, Neubau
(Zugang über Werderscher Markt), Eingangsfoyer
Kosten: kostenfrei (Anmeldung jedoch erforderlich)
Teilnehmerzahl: 30 Personen
   
Stadtspaziergang historisches Berlin – rund um den Gendarmenmarkt
 
Gendarmenmarkt mit Dom
© visitBerlin | Scholvien
Zeit: Donnerstag, 21. September 2017
16:00 - 18:30 Uhr
Treffpunkt: 16:00 Uhr
Schillerdenkmal am Gendarmenmarkt
Kosten: 7,00 €
Teilnehmerzahl: 25 Personen
   
Führung Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité   — ausgebucht! —
 
© BMM
(Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité)
Zeit: Freitag, 22. September 2017
11:30 - 12:30 Uhr (Dauerausstellung)
Treffpunkt: 11:15 Uhr
Eingang Berliner Medizinhistorisches Museum der Charité (Virchowweg 17)
Kosten: 6,60 €
Teilnehmerzahl: 25 Personen
   
Street Art und Graffiti Tour
 
© alternative berlin tours
Zeit: Freitag, 22. September 2017
15:30 - 17:30 Uhr
Treffpunkt: vor Starbucks im Fernsehturm am Alexanderplatz
Kosten: 19,00 €
(inkl. Tagesticket für öffentlichen Nahverkehr)
Teilnehmerzahl: 25 Personen
Auf der Street Art Tour erleben Sie die Bezirke Friedrichshain/Kreuzberg und Mitte, die Berlin zur Hauptstadt von Street Art und Graffiti machen. Bestaunen Sie mit uns die Werke von mehr als 50 lokalen und internationalen Künstlern und tauchen Sie ein in die Regeln einer vielschichtigen Subkultur. Murals, Bombings, Paste-Ups, Throw-Ups, Stencils, Burners und Tagging – lernen sie die Sprache der urbanen Kunst, sehen Sie die Vielfältigkeit der Techniken und lernen Sie die Hintergründe der Bewegung kennen!
   
Besichtigung Bundeskanzleramt
 
Bundeskanzleramt © visitBerlin I Scholvien
Zeit: Donnerstag, 21. September 2017   — ausgebucht! —
19:00 - 21:00 Uhr
  Freitag, 22. September 2017   — ausgebucht! —
19:00 - 21:00 Uhr
Treffpunkt: Otto-von Bismarck-Allee / Willy-Brandt-Straße 1, 10557 Berlin
Kosten: kostenfrei (Anmeldung jedoch erforderlich)
Teilnehmerzahl: je 50 Personen
   
Lügentour „Prenzlauer Berg“
 
© P. Schürkens
Zeit: Samstag, 23. September 2017
10:00 - 12:00 Uhr
Treffpunkt: U-Bahn-Station Eberswalder Str. (Bahnsteig)
Kosten: 15,00 €
Teilnehmerzahl: 25 Personen
Der Prenzlauer Berg wurde im Zweiten Weltkrieg kaum zerstört, und so findet man hier eine geschlossene Bebauung mit Mietskasernen des 19. Jahrhunderts. Die DDR setzte auf Neubauten, um die Wohnungsnot zu bekämpfen. Dagegen fehlten für Altbausanierungen Geld und Material und so gammelte der Prenzlauer Berg vor sich hin. In den 70er- und 80er-Jahren wurde der Bezirk ein Sammelbecken für die Unangepassten der DDR. Hier war die staatliche Kontrolle nicht so streng und hier blühte, halbverborgen, ein alternativer Lebensstil. Die Wende kam gerade rechtzeitig, um geplante Kahlschlagsanierungen zu verhindern. In den 90er-Jahren kamen die Studenten und aus ganz Berlin fuhr man zum Feiern in den Prenzlauer Berg. Die Häuser verschwanden hinter Baugerüsten und zur Jahrtausendwende wurde deutlich, wohin die Entwicklung ging: der Bezirk wurde ein Wohngebiet der Mittelschicht. Den Studenten und Arbeitern wurden die schicken Altbauwohnungen zu teuer und sie zogen in andere Bezirke.

Trotzdem ist der Prenzlauer Berg bis heute spannend geblieben und es gibt viel zu sehen und zu lügen, z. B. über den Berliner Prater, einen gottlosen Friedhof, die Kulturbrauerei, den Kollwitzplatz, Boris Pasternak, einen Wasserturm, eine Synagoge und vieles mehr.
   
Lügentour „Charlottenburg“
 
© P. Schürkens
Zeit: Samstag, 23. September 2017
14:00 - 16:00 Uhr
Treffpunkt: Charlottenburger Schloss (Schlosshof)
Kosten: 15,00 €
Teilnehmerzahl: 25 Personen
Diese Tour führt durch die Altstadt Charlottenburgs, also den Teil des Bezirks, der direkt an das Schloss angrenzt und im 18. Jahrhundert bebaut wurde. Der Legende nach entdeckte Sophie Charlotte bei einem Jagdausflug eine schöne Stelle an der Spree und wünschte sich dort ein Schlösschen. Ihr Mann, der Kurfürst von Brandenburg, ließ sich nicht lumpen und ließ ihr ein Schloss erbauen, das Charlottenburger Schloss. Nachdem der Kurfürst zum König geworden war, entstand vor dem Schloss ein kleines Residenzstädtchen: Charlottenburg. Doch dann geriet die Stadt immer mehr in den Sog Berlins: zuerst wurde sie Ausflugsort, dann eleganter Vorort und schließlich wohlhabende Großstadt mit 300.000 Einwohnern. 1920 verlor Charlottenburg seine Unabhängigkeit und wurde ein Berliner Bezirk. Heute ist Charlottenburg eine beliebte Wohngegend. Nicht unbedingt bei der hippen Jugend, aber bei jungen Familien, die in der Innenstadt leben wollen.

Auf dieser Führung hören sie Geschichten über einen nassen Kurfürsten, ungewöhnliche Untertanen, morganatische Ehen, katastrophale Baustellen, gigantische Rathäuser und vieles mehr.